Die Afrika-Hilfe-Stiftung ist eine kleine Stiftung, die sich der Hilfe für Menschen in Ruanda einem kleinen, dicht bevölkerten Binnenstaat in Ostafrika verpflichtet fühlt.
Das Land im Herzen Afrikas wird umgeben von der Demokratischen Republik Kongo, Uganda, Tansania und Burundi. Wegen seiner in weiten Teilen hügeligen Landschaft wird es auch "Land der tausend Hügel" genannt.
Über 32 Jahre (1884 bis 1916) war Ruanda deutsche Kolonie. 1962 erhielt es seine Unabhängigkeit von der UNO-Mandatsmacht Belgien.
Nicht zuletzt wegen der Konflikte zwischen den Volksgruppen der Hutu und Tutsi – die 1994 im Völkermord an den Tutsi gipfelten – zählt das Land zu den ärmsten in Afrika.
Die Afrika-Hilfe-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensverhältnisse von benachteiligten und bedürftigen Menschen in Ruanda zu verbessern. Dies sind – wie so oft und fast überall – vor allem Behinderte, alte Menschen, Kranke sowie elternlose Kinder und Jugendliche.
Da wir als kleine Organisation nur über bescheidene Mittel verfügen, konzentrieren wir unsere Hilfe auf das Gebiet der Diözese Butare im unterentwickelten und besonders armen Süden des Landes.
Es ist uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir den uns anvertrauten Geldern keine Verwaltungs- oder Nebenkosten entnehmen, so dass die Spenden die Bedürftigen ohne Abzüge erreicht.

